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  • 1 Herzlich Willkommen
    in der Freiherr-von-Zobel-Schule in Großrinderfeld! Hereinspazieren und sich rundum wohlfühlen... Neues kennenlernen... Gemeinsam Schule erleben...
  • 2 Der Natur ganz nahe sein...
    Unterricht findet nicht nur in den Klassenzimmern statt, sondern wir sind auch ganz viel draußen...
  • 3 "Ja, mer san mim Radl da"
    Endlich in Klasse 4 ... in Zusammenarbeit mit der Verkehrsschule der Polizeidirektion Tauberbischofsheim üben wir alles Wissenswerte bezüglich dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr mit dem Rad ... Fahrradprüfung!!! Bestanden!!! Und los geht´s!!!
  • 4 Mit allen Sinnen
    In der Freiherr-von-Zobel-Schule ist Schule viel mehr als nur Rechenen, Lesen, Schreiben... mit Kopf, Herz und Verstand wird bei uns jeden Tag gelebt und gelernt...
  • 5 Gemeinsam sind wir stark
    Schule heißt für uns: "Alle gehören dazu!" Ob groß oder klein, dick oder dünn, jung oder alt! Gemeinsam können wir unsere Schule gestalten und alles erreichen!
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Freiherr-von-Zobel-Schule

- „Die Wohlfühlschule“ in Großrinderfeld-

     - schöne und funktionale Räume

   - Rhythimisierung von Unterrichtszeiten                  

     - Unterricht der „offenen Türen“

                              - Lernen mit allen Sinnen                        

      - Ort der Entspannung

                              - Ort für die Freizeit                                  

     - Ort der Kommunikation

                               - Ort der Feste und Feiern

     - ein Ort, der auch am Nachmittag lebt

                                - Öffnung zur Gemeinde

      - Kooperation mit außerschulischen Partnern und Vereinen

… ein Ort, an dem sich alle gerne aufhalten!!!

 

In unserem Leitbild haben wir deshalb versucht unsere fünf wichtigsten Grundsätze zu formulieren, um dem Anspruch "Wohlfühlschule" gerecht zu werden:

 

In der Gemeinschaft können wir voneinander lernen.

Werte und Normen bilden die Grundlage für einen harmonischen, freundlichen

und verantwortungsvollen Umgang miteinander.

Konflikte lösen wir gemeinsam und sind füreinander da.

Bewegung, Sport und Spiel bringen uns einander näher und

ermöglichen im sozialen Bereich eine Vielzahl von gemeinsamen Erfahrungen.

 

Einige Zahlen und Fakten:

Anzahl der Schüler und Schülerinnen: Schuljahr 2017/2018

Die Klasse 4 ist in diesem Schuljahr zwei zügig und wird von 38 Jungen und Mädchen besucht. Der Klassenlehrer der 4a ist Herr Häfner, die 4b wird von Frau Weis und Frau Klingert geführt.

Die Klasse 3a wird in diesem Schuljahr von 25 Schülern und Schülerinnen besucht! Ihre Klassenlehrerin ist Frau Fetzner.

Die Klasse 3b hat in diesem Schuljahr 23 Schüler und Schülerinnen! Ihre Klassenlehrerin ist Frau Eck.

Die Klasse 2a wird von 19 Schülern und Schülerinnen in diesem Schuljahr besucht. Sie hält ihre Klassenlehrerin Frau von Brunn sicherlich weiterhin auf Trab…

Die Klasse 2b, geführt von Frau Firmbach, ist nicht viel kleiner und hat 16 Schüler und Schülerinnen.

Der Klasse 1a mit 20 Schülern und Schülerinnen und ihrer Klassenlehrerin Frau Reiffert wünschen wir ein ganz tolles und erlebnisreiches 1. Schuljahr! Die Klasse 1b mit 21 Schülern und Schülerinnen und ihrer Klassenlehrerin Frau Köhler vervollständigt das Schuljahr 2017/18. Auch ihnen wünschen wir ganz viel Spaß und Erfolg als "Schulkind".

Damit besuchen im Schuljahr 2017/2018 insgesamt 162 Kinder unsere Schule.

"Herzlich Willkommen" an unserer Schule heißt es für Frau Weis, die ihren Dienst mit diesem Schuljahr bei uns angetreten hat.

Unser "Team wird ergänzt durch Pfarrer Dr. Samulski und Frau Birgit Kuhn für das Fach "Katholische Religion" und Herrn Pfarrer Habiger für das Fach "Evangelische Religion". Ab dem 13.02.2017 gehört auch die Musikpädagogin Anja Müller für das Fach "Musik" mit zum Team.

Betreuung wird in der Freiherr-von-Zobel-Schule "groß" geschrieben:

Seit vielen Jahren haben wir die „Verlässliche Grundschule“ (7.30 Uhr – 8.30 Uhr und 12.10 Uhr – 13.10 Uhr) an unserer Schule.

Mit Petra Göbet und Karin Krist haben wir zwei überaus engagierte und beliebte Betreuungskraft für unsere Schule gewinnen können.

Sie betreuen, spielen und basteln mit den Kindern während der Betreuungszeit. Der Unkostenbeitrag beträgt derzeit

20 Euro/Monat;

abgerechnet wird durch die Eltern direkt mit der Gemeinde.

Seit Januar 2009 konnten wir durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinde Großrinderfeld die „Flexible Nachmittagsbetreuung“ (13.10 Uhr – 15.45 Uhr) anbieten. Der Besuch ist für alle Schüler/-innen möglich. Er ist freiwillig und kostenfrei

Ein Mittagessen wird von Montag bis Donnerstag zum Preis von 3,80 Euro ebenfalls angeboten.

Die Gemeinde vergütet die Stunde (Zeitstunde) für die ehrenamtlichen Kräfte, die von der Schule gestellt werden (Eltern, ehemalige Lehrer…) derzeit mit 10 Euro. Wir freuen uns immer, wenn wir "neue" Betreuungskräfte finden können, da wir dann auch unser Angebot an AG´s erweitern können. Sollten Sie Interesse daran haben, selber eine AG zu leiten und/oder neue Ideen für weitere AG-Angebote haben, melden Sie sich bitte bei uns.

Was Sie auch noch wissen sollten:

Im Juni 2012 erhielten wir durch das Regierungspräsidium Stuttgart die Urkunde „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“. Auf diese Auszeichnung sind wir sehr stolz, spiegelt sie doch die jahrelange schulische wie außerschulische Arbeit im Bereich Bewegung und Sport wieder. Jedes Jahr finden nicht nur Bundesjugendspiele statt, sondern es wird auch fleißig auf das Sportabzeichen des Badischen Sportbunds trainiert.

Dass diese Arbeit Früchte trägt beweist der 2. Platz beim Sportabzeichenwettbewerb der Sparkasse Tauberfranken 2012 und Platz 1 im Jahr 2013!!!

Auch im Jahr 2014 lagen wir ganz vorne mit dabei: 2. Platz!!!

Platz 1 im Jahr 2015 - perfekt!!!

Die vielen Pokale und Urkunden zeigen, dass die Großrinderfelder Schulmannschaften im Bereich Fußball und Schach im ganzen Kreis wohl bekannt sind und natürlich auch zu gewinnen verstehen.

Im Jahr 2015 meldeten wir uns erstmalig zu den „Pedalo Schulmeisterschaften“ an – okay, in diesem Jahr sicherlich noch chancenlos, da wir erst wenige Wochen trainieren, aber nächstes Jahr…

Selbstverständlich kommt auch in der großen Pause Bewegung nicht zu kurz. So haben wir in den letzten Jahren unseren Pausenhof neu gestalten (z.B. mit einem „Balancier Mikado“) und jedes Jahr kommen neue Spielgeräte für das „Spielehaus“ dazu.

Apropos spielen: im August 2012 gewannen wir durch unsere überzeugende Konzeption den Wettbewerb „Spielen macht Schule“ und erhielten damit eine komplette Ausstattung für unser Spielzimmer. Ebenfalls gewannen wir die Unterwettbewerbe „Werkstatt Modelleisenbahn“, „Werkstatt Experimentieren“ und „Werkstatt Kreativ“ und dürfen damit das Zertifikat „Spielen macht Schule“ führen.

Die „Werkstatt Experimentieren“ fügt sich damit nahtlos in unser Projekt der „Sandkasteningenieure“ ein, dass ebenfalls in diesem Schuljahr angelaufen ist und eine neue Ausrichtung des Heimat- und Sachunterrichts beinhaltet. Zukünftig bestimmt das Experimentieren, das Forschen und Beobachten, Schlussfolgerungen ziehen durch Beobachtung und praktisches Tun den Unterricht.


Auch die Medienerziehung kommt an der Freiherr-von-Zobel-Schule nicht zu kurz: ein zwar kleiner, aber feiner Computerraum mit 12 fest installierten Computern wird ergänzt durch 13 Laptops und 13 Tablets, die auch einen mobilen Einsatz in allen Klassen ermöglichen. In zahlreichen Projekten und AG´s, die das ganze Jahr durchgeführt werden, erhalten die Schüler und Schülerinnen nicht nur eine Tastaturschulung, sondern werden auch in die Textverarbeitung und in Programme der Präsentation eingeführt. Der Internetführerschein kann von allen Schülern und Schülerinnen erworben werden.

Dass diese Arbeit Früchte trägt, zeigt der 5. Platz bei der Vergabe des Schulpreises für die besten Medienkonzepte, ausgeschrieben von der AiM Heilbronn. „Schulpreis 2012 für das beste Medienkonzept der Region Heilbronn-Franken“.

Besonders wichtig ist uns bei der Medienerziehung ein umfassendes Basiswissen im Bereich Textverarbeitung (daher bieten wir jedes Schuljahr mehrere Durchgänge der Tastaturschulung an) und Präsentationen (Power Point) aufzubauen, sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Internet (alle Schüler haben die Möglichkeit den „Internet-Führerschein“ zu erwerben) zu begleiten. Auch die Fähigkeit den eigenen Lernprozess zu organisieren, wird durch die Arbeit am PC geschult: Informationsquellen werden selbständig gesucht und genutzt (ausschließlich über Kindersuchmaschinen), die Bearbeitung der Schreibaufgaben allein eingeteilt, Lernweg und Lerngeschwindigkeit kann selbst bestimmt werden.

Eine Medienkonzeption beinhaltet jedoch nicht nur den Umgang mit den digitalen Medien, sondern auch den Umgang mit Büchern und Zeitschriften und damit die Freude am Lesen. Um auch dieses Medium angemessen in den Erfahrungsbereich der Kinder einzubringen, ergänzen wir jedes Jahr unsere Schülerbücherei und freuten uns, dass wir dieses Jahr wieder einmal eine Autorenlesung mit Josef Koller an unserer Schule halten konnten.

Mindestens einmal im Jahr, nämlich während unserer Projektwoche bieten wir immer auch ein medientechnisches Projekt an. So habe wir schon einen Trickfilm erstellt und am „Koffertrick Wettbewerb“ teilgenommen, wir hatten eine Comicwerkstatt und dieses Jahr haben wir eine DVD erstellt, nämlich die Gemeinde Großrinderfeld in und aus der Sicht unserer Schüler und Schülerinnen. 16 Jungen und Mädchen aus allen 4 Ortschaften durften ihren Ort vorstellen, ihre Vereine und ihre Freizeitbeschäftigungen… Einschränkungen gab es keine, der eigenen Fantasie und Kreativität konnte freier Lauf gelassen werden. Die Ergebnisse waren wirklich toll und natürlich auch richtig Arbeit, allerdings eine Arbeit, die unheimlich viel Spaß gemacht hat – es begann schon bei der Bilder- bzw. Filmauswahl (beides wurde von den Kindern außerhalb der Schulzeit aufgenommen und dann mit in die Schule gebracht), keiner wollte nämlich ein einziges seiner Bilder hergeben bzw. nicht in der Diashow wiederfinden. Weiter ging es über die Bild- und Filmbearbeitung, was dann schon wesentlich schwieriger wurde, musste man doch sehr konzentriert und mit feinmotorischem Geschick vorgehen und gipfelte schließlich in der Zusammenstellung einer Dia-/Videoshow, die nun natürlich doch leichten zeitlichen Kriterien unterworfen war.

Um allen Schülern auch in dieser Projektwoche wieder etwas ganz Neues vorzustellen, hieß es diesmal „Geocaching“ – doch nicht irgendwo, sondern natürlich in Großrinderfeld. Hier war der Ausgangspunkt das neu erschienene Taschenbuch von Sigfried Schultheiß „Sagenhafte und wahre Großrinderfelder Geschichten“ (wir hatten das Manuskript und konnten die Routen schon vorab ausprobieren!). Caches wurden gelegt (durch Herrn Häfner), GPS Geräte ausgeliehen, kurze Einführung und schon konnten wir los. Alles wurde natürlich auch in Bild und Ton festgehalten und auf unserer DVD verewigt. Am „Tag der offenen Tür“ konnten dann alle Besucher mit unseren hervorragend geschulten Guides auf Geocaching Tour rund ums Schulhaus gehen…

 

 

 

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